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Soziale Verantwortung

Wie bei jedem menschlichen Verhalten besteht auch beim Spielen die Gefahr, dass einige wenige Menschen pathologisches Fehlverhalten entwickeln. Dies betrifft in Deutschland nach aktuellen Studien rund 0,19 – 0,56 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Wenngleich dies nur eine vergleichsweise kleine Minderheit ist, nimmt das FORUM ein mögliches pathologisches Spielverhalten sehr ernst und ist sich hierbei ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Uns ist daran gelegen, diesen Menschen Hilfe zu vermitteln und sie nicht mit ihren Problemen und Sorgen alleine zu lassen.

Nach dem Sozialkonzept der Deutschen Automatenwirtschaft von 2010 legt die Deutsche Automatenwirtschaft mit dem Betrieblichen Sozialkonzept den Handlungsrahmen vor, mit dem die Ziele des Jugend- und Spielerschutzes und die rechtlichen Vorgaben des Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrages und die Ausführungsgesetze der Bundesländer eingelöst werden sollen. Um dieses Ziel mit Nachhaltigkeit erreichen zu können, haben sich die Verbände der DEUTSCHEN AUTOMATENWIRTSCHAFT auf Richtlinien und Kernziele verpflichtet, die für die Mitglieder der Verbände bindend sind.

Aktuell finden bundesweit Seminare mit einem großen Träger der freien Wohlfahrtspflege, dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. statt, in denen das Spielstättenservicepersonal für die Prävention und Früherkennung von problematischem Spielverhalten intensiv geschult wird. Seit 2012 haben schon Tausende Mitarbeiter/-innen von Spielstätten teilgenommen. Darüber hinaus engagiert sich eine Vielzahl von Unternehmen in weitergehenden Maßnahmen.